Details
1. Im Rahmen unseres Community Meetings im September bringt uns Josa Gräber vom Orga-Team des Impact-Festivals nicht nur einen Überblick mit, sondern auch wieder Freikarten. Diese werden an die vor Ort und Online Anwesenden verteilt.
Wichtig: Freikarten werden über unsere Gruppe https://lnkd.in/ezh_-8kh verteilt, daher bitte vorher anmelden.
2. Außerdem freuen wir uns auf Konrad Pfeilsticker, der ja einigen schon aus unserem Community Meeting im Feb zu Green Coding bekannt ist. envite consulting ist auch Netzwerkpartner des IMPACT Festivals.
3. Niklas Meyer-Breitkreutz wird uns die Bitkom-Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung 2.0“ näher bringen, sowie einen Überblick zu Umwelt & Nachhaltigkeit im Bitkom geben. Da bin ich besonders auf die Diskussion gespannt.
Das Netzwerk „Nachhaltige IT Region Stuttgart“ informiert und vernetzt Akteur*innen, die im Umfeld nachhaltiger Informationstechnologie aktiv sind. Die siebte Veranstaltung dieses Netzwerkes ist eine Online-Infoveranstaltung zum Thema „Cloud Sustainability. How data centres can become the engines to drive the digital green revolution“ (via ZOOM).
Wir sprechen mit Randeep Sanghera, Head of Sustainability bei IONOS SE, darüber, wie Rechenzentren – bei richtiger Verwaltung – Kohlenstoffemissionen, Energieverbrauch und Wasserverbrauch minimieren und gleichzeitig einen positiven Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft leisten können. (Vortragssprache: Englisch)
Hier gibt’s Informationen zum Netzwerk. Die Gruppe hat zudem eine Repräsentanz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/groups/13976636/
Das Netzwerk Nachhaltige IT Region Stuttgart ist initiiert von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und dem Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital. Es wird vom Kooperationsprojekt „Branchenzentriert qualifizieren“ unterstützt, das durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus kofinanziert wird.
Vertiefung für Klima-Coaches
Das Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital bildet deutschlandweit Klima-Coaches aus. Als ausgebildete Klima-Coaches laden wir Sie nun exklusiv ein, Ihr Wissen in Vertiefungsmodulen zu erweitern.
In dem Modul wird anhand von Praxisbeispielen aus dem Produktionsumfeld aufgezeigt, wir durch den Einsatz von Sensoren in Maschinen und Anlagen Prozesse ressourceneffizienter gestaltet werden können.
Für den Weg zum Einsatz von Sensoren im Produktionsumfeld werden zwei systematische Vorgehensweisen vorgestellt: Eine 4-Stufen-Modell für den Integrationsgrad von Retrofit-Sensorik (incl. Quck-Check) sowie ein Vorgehensmodell in 3 Schritten für die konkrete Umsetzung des digitalen Retrofit in Maschinen und Anlagen.
Lernziele:
- Spotlight: Sensorik im Spritzgussprozess
- Motivation für den digitalen Retrofit
- Integrationsstufen des digitalen Retrofit
- Deep dive: Systemintegrierte Sensorik
- Ausblick: Datenhandling
- Praxisbeispiele
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Vertiefung für Klima-Coaches
Das Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital bildet deutschlandweit Klima-Coaches aus. Als ausgebildete Klima-Coaches laden wir Sie nun exklusiv ein, Ihr Wissen in Vertiefungsmodulen zu erweitern.
Der Schwerpunkt dieses Schulungsmoduls liegt auf der intelligenten Nutzung von innen- und außenliegendem Sonnenschutz. Durch gezielte Erweiterung (Retrofit) eines bereits bestehenden KNX-Beschattungssystems werden die Möglichkeiten hierfür aufgezeigt. Die analysierten und aufbereiteten Daten des DITF Wetter- und Strahlungsdatenpools werden hierfür vorgestellt. Unter Einbindung einer Wettervorhersage aus dem Internet wird Schritt für Schritt ein antizipierender und intelligenter Betrieb eines bestehenden Beschattungssystems exemplarisch am DITF ForschungsKUBUS erklärt.
Ziel ist es, den Teilnehmern die Potentiale der deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs (solare Gewinne und Verluste), die durch die Erweiterung installierter Beschattungssysteme möglich sind, zu vermitteln.
Lernziele:
- Retrofit eines bestehenden KNX-Beschattungssystems mit dem Ziel einer intelligenten Nutzung von innen- und außenliegendem Sonnenschutz
- Analyse relevanter Daten des DITF ForschungsKUBUS
- Konzepterarbeitung und Implementation eines antizipierenden und intelligenten Betriebs von Beschattungssystemen in eine bestehende KNX-Struktur
- Szenarien zum Betrieb eines intelligenten Beschattungssystems zur deutlichen Reduzierung des Energieverbrauchs (solare Gewinne und Verluste) als Erweiterung installierter Beschattungssysteme
- Exemplarische Retrofitinstallation eines KNX-Beschattungssystems für einen energetisch intelligenten Betrieb im Vergleich zum Standard
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Vertiefung für Klima-Coaches
Das Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital bildet deutschlandweit Klima-Coaches aus. Als ausgebildete Klima-Coaches laden wir Sie nun exklusiv ein, Ihr Wissen in Vertiefungsmodulen zu erweitern.
Für die klimaneutrale Ausrichtung eines Unternehmens können digitale Geschäftsmodelle einen wertvollen Beitrag leisten und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. So ist neben dem Entwickeln neuer Produkte und Dienstleistungen, der Neuausrichtung der Produktionsprozesse, beispielsweise mit neuen Technologien der Einsatz neuer Geschäftsmodelle ein großer Hebel, auch für klimaneutrales Handeln. Dies gilt umso mehr für digitale Geschäftsmodelle, die das bestehende Geschäftsmodell ergänzen bzw. komplettieren oder für ein neues, rein digital ausgerichtetes Geschäftsmodell.
Bei einem digitalen klimaneutralen Geschäftsmodell steht nicht mehr nur das Endprodukt im Fokus, sondern auch der Weg dorthin spielt eine entscheidende Rolle. Dieser kann durch folgende Hebel ermöglicht werden: a) Eine Verringerung des CO2-Ausstoßes durch veränderte Wertschöpfungs- und Nutzungsstrukturen (Kooperationen mit regionalen Wirtschaftspartnern), b) die Kompensation des CO2-Ausstoßes durch Klimaschutzprojekte und c) die Förderung der Kreislaufwirtschaft durch langlebige Produkte, recyclebare, schadstoffarme Materialien.
Lernziel hierbei ist: Digitale klimaneutrale Geschäftsmodelle sind wirtschaftlich äußerst erfolgversprechend und zukunftsträchtig.
Lernziele:
- Relevanz und Notwendigkeit von Geschäftsmodellen
- Definition und Aufbau
- Vorgehensweise zur allgemeinen Entwicklung von Geschäftsmodellen
- Geschäftsmodelle im Vertrieb
- Empfehlungen zur Umsetzung klimaneutraler Geschäftsmodelle
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Vertiefung für Klima-Coaches
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Wie viel CO2 verursacht ein Produkt meines Unternehmens pro Stück? An welchen Stellschrauben kann ich drehen, um die Emissionen zu reduzieren? Diese Fragen beschäftigen immer mehr Firmen. Die Antworten zu finden, ist oft nicht leicht.
Mit der Nachhaltigkeitsmodellierung und -bewertung können produzierende Unternehmen schnell und einfach den Carbon Footprint von Produkten (PCF) ermitteln. Dieser basiert auf der Methode des Material Flow Cost Accounting (MFCA).
Will man den CO2-Abdruck ermitteln, werden zunächst alle relevanten Prozessschritte erfasst – vom Materialeingang über die einzelnen Bearbeitungsstufen bis hin zur Auslieferung. Für jeden Schritt trägt man die benötigten Einsatzfaktoren wie Rohstoffe, Energie oder Betriebsmittel ein. Die Software berechnet die damit verbundenen Emissionen für jeden Schritt der Verarbeitungskette. Dies stellt sie in einem Prozess-Schaubild dar und macht so große Auswirkungen auf einen Blick sichtbar. So erhält man sehr schnell einen Überblick, welche Prozesse besonders CO2-intensiv sind und wo die größten Hebel für Einsparungen liegen.
Die generische Methodik wird dann im Rahmen einer praktischen Umsetzung für den konkreten, spezifischen Produktionsprozess „3D-Digitaldruck von Hahn-Schickard“ angewendet.
Lernziele:
- Einführung in die Methodik MFCA
- MFCA-Modell für einen generischen Produktionsprozess
- Beschreibung der zugehörigen Prozesstypen und Parameter
- Ergebnisse des Modells: Massensicht und Product Carbon Footprint
- Übung zur Anwendung des generischen MFCA – Prozessmodells für den konkreten, spezifischen Produktionsprozess „3D-Digitaldruck von Hahn-Schickard“
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Vertiefung für Klima-Coaches
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Das Modul liefert eine Einführung in das zukünftige Energiesystem ohne fossile Energieträger, eine Begründung für die notwendige Elektrifizierung des Systems und behandelt die Chancen der lokalen Stromerzeugung aus Photovoltaik, die Verwendung von Wärmepumpen für die Niedertemperaturwärme und Elektromobilität als wesentliche Beispiele für erste Umsetzungen zum reduzierten CO2-Fußabdruck im Bereich Energie. Mit dem vermittelten Grundverständnis kann der/die Klima-Coach:in im Unternehmen erläutern, wo die Reise im nachhaltigen Energiesystem hingeht, welche Energienutzung langfristig vorteilhaft im Sinne von Kosten und CO2-Fußabdruck ist.
Lernziele:
- Definition und Ziele der nachhaltigen Energiesysteme
- Aktuelle Herausforderungen in der Energiebranche überblicken (Strom, Wärme, Verkehr)
- Bedeutung und Anwendung von Wasserstoff in verschiedenen Sektoren erkennen
- Verständnis der Sektorenkopplung und des Transformationspotenzials digitaler Technologien in der vernetzten Energieversorgung
- Rolle von KMU im Energiesystem der Zukunft verstehen
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Vertiefung für Klima-Coaches
Das Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital bildet deutschlandweit Klima-Coaches aus. Als ausgebildete Klima-Coaches laden wir Sie nun exklusiv ein, Ihr Wissen in Vertiefungsmodulen zu erweitern.
Der Schwerpunkt dieser Schulungseinheit liegt auf dem Thema Automatisiertes Maschinelles Lernen (AutoML) und dessen Einsatzmöglichkeiten bei der Umsetzung von KI-Anwendungen. Es werden die grundlegenden Konzepte von AutoML vorgestellt und erläutert, warum sich AutoML besonders gut für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eignet. Das Ziel ist es, ein tiefes Verständnis dafür zu vermitteln, wie AutoML in verschiedenen KMU-Kontexten effektiv eingesetzt werden kann. Mit Hilfe der NoCode-Plattform KI-Lab.EE erhalten die Teilnehmenden eine umfassende Einführung in das maschinelle Lernen. Sie lernen, wie sie neue Datensätze auf die Plattform hochladen, Experimente durchführen und die Ergebnisse auswerten können.
Durch praktische Übungen und Workshops mit realen Datensätzen und exemplarischen Problemstellungen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, diese Konzepte direkt anzuwenden und zu vertiefen, insbesondere in Bezug auf Anwendungsfälle mit konkretem Nachhaltigkeitsbezug. Am Ende dieser Trainingseinheit werden die Teilnehmenden in der Lage sein, die KI-Lab.EE Plattform eigenständig zu nutzen, um AutoML anzuwenden und Datenanalysen für praktische Anwendungsfälle im KMU-Kontext durchzuführen.
Lernziele:
- Einführung in AutoML
- Praxisorientierte Anwendung mittels der NoCode-Plattform KI-Lab.EE
- Hands-on-Training zur Vertiefung mit realen Daten
- Erhöhung des Bewusstseins für die Identifikation von Anwendungspotenzialen in KMU
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Vertiefung für Klima-Coaches
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Künstliche Intelligenz (KI) ist das Topthema sowohl in Forschung und Praxis. Aber wie können Sie als kleines und mittleres Unternehmen von KI profitieren und Ihr erstes KI-Projekt starten?
Im Fokus des Vertiefungsmodul steht die Vorgehensweise einen neuen KI-Anwendungsfall zu gestalten. Dazu wird auf das Prozessmodell PAISE® für KI-Engineering vorgestellt, welches eine Kombination aus einem sequentiellen Modell und zyklischer, dynamischer Komponentenentwicklung mit wohldefinierten Checkpoints bietet. An einem konkreten Anwendungsfall aus der Produktion wird darauf aufbauend erläutert, wie mithilfe von PAISE® ein KI-Projekt geplant, umgesetzt und betrieben wird. Der Anwendungsfall zeigt auf, wie intelligente Technologien – etwa Energiemessgeräte und künstliche Intelligenz – verwendet werden, um die Produktionsplanung der Unternehmen an den volatilen Energiemarkt anzupassen.
Lernziele:
- Motivation KI-Vorgehensmodell
- Übersicht Anwendungsfall aus der Produktion
- Vorstellung KI-Vorgehensmodell PAISE®
- Anwendung von PAISE® am Beispiel
- Zusammenfassung der wichtigsten Learnings
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In diesem Modul wird erklärt, was Flexibilität aus Sicht des Energiesystems ist und wie KMU davon profitieren können. Teilnehmende lernen, warum es sinnvoll sein kann, Stromverbräuche zu verschieben und wie das zu finanziellen Vorteilen für Unternehmen führen kann. Anhand von Beispielen werden typische flexible Verbraucher sowie Speichertechnologien betrachtet und eingeordnet. Um Flexibilität optimal zu nutzen, kommen Energiemanagementsysteme zum Einsatz, die in diesem Modul ebenfalls erklärt werden. Den Abschluss bilden zukünftige Anwendungsfelder und Technolgen.
Lernziele:
- Definition von Flexibilität
- Anwendungsfälle von Flexibilität und Speichern in Unternehmen
- Typische flexible Verbraucher in Unternehmen
- Speichertechnologien
- Energiemanagementsysteme
- Ausblick auf zukünftige Anwendungsfelder und Technologien